Tag 2

8:00h der Bus und die ganze Gruppe ist bereit. Stan unser Reiseleiter begrüsst uns alle und schon geht’s los. 

Der erste Besuch galt dem Meji-Schrein. Symbol der Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans.

Ein Fotostopp vor dem Kaiserpalast (den man überhaupt nicht zu sehen bekommt) an der Nijubashi-Brücke ist das nächste Ziel. 

Im vornehmen Stadtteil Ginza war ein Bummel im Mitsukoshi-Einkaufszenter sehr „eindrücklich“ vor allem die Preise.

Nächstes Ziel war der buddhistische Kannon-Tempel. Der Weg dorthin führt durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Von hier aus geht der Blick auch auf das dritthöchste Gebäude der Welt.Tokios Fernsehturm Sky Tree (634 m)

Schreine werden im Glauben des Shintoismus erbaut und Tempel für den Buddhismus. Stan erklärte und zeigte uns so viel, dass mein Kopf nur so brummt. Ist aber sehr interessant und lehrreich. Natürlich machten wir bei den Ritualen mit Waschen und Verneigen mit und hoffen, dass jetzt unsere Wünsche auch erfüllt werden. 😉

Am frühen Abend geniessen wir noch auf einer Höhe von 230 m auf der Open-Air-Terrasse den Ausblick über Tokio und konnten auch den ersten Blick auf den so berühmten Fuji san werfen.

Bei einem Gruppen-Kennenlern-Essen in einem echten japanischen Lokal durften wir uns mit den Stäbchen üben. Das gute Essen und die gute Stimmung entschädigte uns für die Stäbchen-Probleme.